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Anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung lädt der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt gemeinsam mit mehr als 20 Institutionen, Vereinen und Verbänden jährlich zum Halleschen Begegnungsfest ein. In diesem Jahr wird aufgrund von Corona aus den Feierlichkeiten, welche sonst auf dem Marktplatz in Halle stattfinden, ein Protestfilm unter dem Motto: „Unsere Stimmen für Inklusion – Wir machen mit!“.

 

Am 5. Mai 2021 veröffentlichen alle beteiligten Vereine und Verbände des diesjährigen Begegnungsfest einen Film auf ihren Websites und Kanälen in den sozialen Medien. Passend zum Motto der Aktion Mensch „Deine Stimme für Inklusion – mach mit!“ sammelt der Film Stellungnahmen von Menschen mit Beeinträchtigungen, von Vertreter*innen von Institutionen der Behindertenhilfe, des sozialen Sektors und politischen Vertreter*innen, die sich für die Gleichstellung von Menschen mit Beeinträchtigung einsetzen.

 

In den Stellungnahmen wird u.a. die Bedeutung von Inklusion hervorgehoben, aber auch noch bestehende Hindernisse und Teilhabebarrieren aus Sicht der Beteiligten formuliert. Für den Lebenstraum e.V. spricht im Protestfilm Vorstandsmitglied und SOW-Bereichsleiterin Birgit Dreger. Der Beitrag ist am Mittwoch (5. Mai) ab 13:00 Uhr auf der Online-Videoplattform Youtobe unter folgendem Link abrufbar: https://www.youtube.com/watch?v=l_SrczXdRr4 .

 

Hallmarktfest des Lebenstraum e.V. muss zum zweiten Mal aufgrund von Corona ausfallen

An dieser Stelle müssen wir auch bekanntgeben, dass das Hallmarktfest zum zweiten Mal in Folge aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie ausfallen muss. Eigentlich war geplant, dass dieses Jahr zeitgleich das DRK-Begegnungsfest auf dem Markt sowie das Hallmarktfest des Lebenstraum e.V. am 7. Mai stattfinden sollten, um somit noch mehr Aufmerksamtkeit für den Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen zu erzeugen. Inhaltlicher Schwerpunkt dieses Jahr ist es auf die noch nicht umgesetzten Rechte und noch vorhandenen Diskriminierungen und Benachteiligungen von Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen und auf deren Umsetzung beziehungsweise Abschaffung zu drängen.