
Gemeinsam durch den Paragrafen-Dschungel – „kurz & klar“ Termine für 2026
Zur Leichten Sprache Als Familie mit einem Kind mit Behinderung kennt man das Gefühl nur zu gut: Man steht vor einem Berg an Formularen, Anträgen und Gesetzen – und weiß

Der Lebens(t)raum e.V. sucht ab sofort motivierte Assistent*innen für die Unterstützung und Begleitung von Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen mit Behinderungen.
Um die Barrieren des Alltags für Menschen mit Behinderungen zu überwinden, benötigen Sie oft eine Assistenz an ihrer Seite. Durch Sie können Menschen mit Behinderungen an der Gesellschaft teilhaben und ein Leben führen, in dem sie das tun können, was sie möchten, mit der benötigten Unterstützung.
Hilfe wird in verschiedensten Lebenslagen benötigt. So individuell wie unsere Klient*innen, so unterschiedlich sind auch die Aufgaben als Assistent*in:
Je nachdem, was Sie selbst möchten und über welche Vorerfahrungen Sie verfügen, wird Ihr Aufgabenbereich gemeinsam mit Ihnen passend eingegrenzt. Für Ihre ehrenamtliche Unterstützung erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung.
Die Einsatzzeiten werden immer mit den Klient*innen und Familien individuell abgesprochen, angepasst auf Ihre zeitlichen Möglichkeiten. Die Assistenz erfolgt meist nachmittags bis abends und manchmal auch an den Wochenenden.
Der Einsatzort kann Halle und der Saalekreis sein.
Wir vermitteln Sie an einen geeigneten Einsatzort! Sie benötigen für Ihren Einsatz keine Vorerfahrung, regelmäßige Fortbildungen stehen Ihnen zur Verfügung. Falls sich dann doch noch Fragen ergeben sollten, begleiten wir Sie auch weiterhin fachlich.
Wenn Sie gut auf Menschen zugehen können, kontaktfreudig und offen für Neues sind, melden Sie sich bei uns.
Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

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Zur Leichten Sprache Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung warnen vor Kürzungen bei der Eingliederungshilfe. Sie halten fest: Das Recht auf Teilhabe und die Verwirklichung von Menschenrechten dürfen nicht beschnitten

Zur Leichten Sprache Wenn wir jetzt, ein paar Tage nach dem Weihnachtsgarten, zurückblicken, dann fällt uns vor allem eines auf: die Gesichter. Lachende Kinder mit selbstgebastelten Laternen. Nachbar*innen, die sich